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love:goods:designs im ein.Fach

Ich verkaufe ab heute auch meinen Schmuck!!!!11 ( 😉 ) Also, zumindest bis Ende Mai zur Probe.

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Meine Mitbewohnerin hat mich beim Einpacken und Fotografieren der Sachen fotografiert (und die Bilder auf Sepia gestellt, weil sie behauptet hat, dass meine Haare darauf fettig ausgesehen haben, dabei hatte ich gar keine fettigen Haare… Und sie hat es hinter meinem Rücken auf Facebook gepostet und mich markiert). Die Fotos der zu verkaufenden Stücke findet ihr hier auf der neuen Seite des Blogs, wo ich auch updaten werde: Verlängere ich den Versuch um einen Monat, ändert sich was im Sortiment oder wird es – bei Misserfolg – eventuell, aber hoffentlich nicht, auf Eis gelegt.
Ich hab mich ewig gesträubt, etwas zu verkaufen, weil ich Angst hatte, dass ich dadurch den Spaß an der Sache verliere und keine Zeit mehr habe, neue Ideen umzusetzen. Zweites ist tatsächlich für den Moment eingetreten, weshalb von mir auch seit ungewohnt langer Zeit kein Post mehr kam. (Daneben muss ja auch noch studiert und gearbeitet werden.) Zum ersteren muss ich sagen, dass es Fehler und Misserfolge im Anfertigen tatsächlich frustrierender macht, wenn man nicht rein zum Spaß werkelt. Vor allem ist im Preis des fertigen Stückes die Arbeitszeit einberechnet, die ich im Idealfall bräuchte, etwaige größere Pannen berücksichtigt das nicht. Bei manchen der Sachen geht aber leider doch unvermeidlich immer wieder was schief. Ich bin schlussendlich draufgekommen, dass es viel besser funktioniert und viel mehr Spaß macht, wenn ich den Schmuck zum ersten Mal und nur ein Mal mache. Dann bin ich motivierter und mehr bei der Sache und es geht kaum etwas schief. Auch deswegen werde ich – im Falle des Falles – wohl immer neue Sachen zum Verkauf herstellen. Ich hab fast immer die einzelnen Stücke zumindest etwa in der Farbe variiert, weshalb die meisten Sachen Einzelstücke sind. Von den Rouladen-Ohrsteckern gibt es die meisten, also je 4 Paar, die versucht gleich sind. Ganz ist das bei handgemachten Sachen aber ohnehin fast nie der Fall. Hier sind welche vor dem Härten und Lackieren:

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Ein Foto von meinem Fach gibt es noch nicht, das wird aber möglichst bald nachgereicht. Unterdessen hab ich Fotos von dem unglaublich süßen Geschäft „ein.Fach“ gemacht, in dem ich die Ehre habe untergebracht zu sein. Ein paar der handgemachten Sachen würde ich selbst so gerne haben – das darf ich mir aber auf keinen Fall anfangen. Zur Kompensation (und aus Schmuckgdesignerinnen-Solidarität, weil ich mir die Ehre gebe, mich dazuzurechnen) hab ich ein paar tolle Stücke fotografiert, die meine Kolleginnen dort ausstellen:

Die Leute machen das teilweise professionell, teilweise hobbymäßig, so wie ich. Neben Schmuck gibt es auch Taschen, Kleidung, Backmischungen, Dekoartikel usw. usf. Das Geschäft liegt in der Albertgasse 6, 1080 Wien. Folgende Links sind noch wichtig:
–> die Homepage
–> die Facebookseite

Natürlich würde ich mich sehr freuen, wenn ihr um meinetwillen im Geschäft vorbeischaut 🙂 Ich finde das System aber generell so eine gute Idee (es gibt Geschäfte dieser Art auch an anderen Standorten), dass ich finde, dass es schon um seinetwillen bekannter gemacht werden sollte.

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Ein Kommentar zu „love:goods:designs im ein.Fach

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